Mai – kein guter Ö-Monat oder Motivation im Keller

Mai ist SwimRun Monat

SwimRun den ganzen Monat lang, fast. Trotzdem lässt meine Motivation zu wünschen übrig.

16. Mai

Die letzten Wochen standen voll im Zeichen des SwimRun Hof. Unser zweites Rennen und diesmal organisieren wir in meiner alten Heimat. Rund um und im Untreusee, ein Rundenrennen. Wintereinbruch zwei Wochen vorher mit Schnee und Minustemperaturen. Absagen einiger Teams wegen Krankheit und Verletzungen, stagnierende Anmeldezahlen aufgrund der kalten Wassertemperaturen. 10.4° – wer soll da auf die Idee kommen, SwimRun auszuprobieren? Mangelnde Motivation? Wir entschliessen uns, das Ganze wie geplant durchzuziehen. Samstags der SuperSprint mit einer Runde, am Sonntag SwimRun Hof 21.2 mit drei Runden. Was lange drum herum schreiben? Es war ein geniales Wochenende: 13.8° Wassertemperatur, SwimRun-Grinsen in fast allen Gesichtern, begeisterte Zuschauer, glückliche Athleten und sehr zufriedene Organisatoren (mit Ausnahme der Meldezahlen – über den Geldbeutel der Organisatoren reden wir mal lieber nicht …).

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Trotzdem kaum Motivation

Mein eigenes Training blieb leider ziemlich auf der Strecke in diesen Wochen der Vorbereitung. Dazu noch ein Motivationstief. Birgit, meine Partnerin für Utö, hat sich beim Skifahren so verletzt, dass eine Teilnahme für sie nicht in Frage kommt. Schweren Herzens verzichte ich auf die Suche nach einem Ersatzpartner, da genau an diesem Wochenende zwei Events stattfinden, bei denen es für unseren laufSinn schon fast verpflichtend ist, vor Ort zu sein. Das ist Vernunft und Verantwortung für unseren Laden. Und da der gesamte Mai mit SwimRun Revierguide Burgthann, SwimRun Hof, SwimRun Revierguide Hamburg, Trailcamp Lichtenstein und dem Ulmer Einstein Triathlon völlig überfüllt ist, auch die richtige Entscheidung. Nur der Motivation für mein Training tut‘s nicht gut. Ich entschliesse mich, den Mai abzuhaken, mich nicht unter Druck zu setzen und nur das für mich selber zu trainieren, was wirklich locker von der Hand geht. Und das ist nicht viel.

Am Wochenende komme ich immerhin dreimal dazu, die Runde des Rennens zu absolvieren. Einmal zur Probe mit Andreas, einmal ambitionierter mit Julian und einmal mit vollem Genuss in aller Frühe am Montagmorgen mit Julia. Das hat sehr gut getan. Den restlichen Mai werde ich gut managen, mich weiterhin nicht unter Druck setzen und einfach Spaß an meinem Sport haben.

2018-04-18T13:59:32+00:00 Von |0 Kommentare

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